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2017-08-24 12:23
Region Mitte
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It’s a camp of magic, ….!

Das jährliche Jugendcamp des Lion Clubs hat zum Ziel, dass Jugendliche zusammenkommen, ihren Horizont erweitern und Verständnis füreinander und für andere Kulturen entwickeln. Dass Abul Fazel, Bewohner des FH Patsch, mit seinem Hintergrund und seiner Geschichte für den Austausch nur bereichernd sein kann, erkannte der Patscher Bürgermeister Andreas Danler, selbst Mitglied des Lions Club und er nahm gleich mit uns Kontakt uns auf. 

Anfang Juli ging es also los für den jungen Afghanen. Eine Woche verbrachte er in einer österreichischen Gastfamilie und anschließend zwei weitere Woche in einem Sommercamp am Mondsee. Aber das lassen wir ihn besser selbst erzählen … 

Gastfamilie

Um ehrlich zu sein, am Anfang wusste ich nicht, was dieser Club sein kann.

Ich habe nur gehört, dass es ein Programm für Jugendliche ist und es dauert drei Wochen. Eine Woche bei einer Gastfamilie und zwei Wochen in einem Camp mit anderen Jugendlichen. Das war alles, dass ich am Anfang wusste.

In der Gastfamilie war ich in Oberösterreich in Krondorf. Krondorf ist ein kleines Dorf im Bezirk Rohrbach. Ich war nicht alleine in der Gastfamilie, ich war mit einem Junge aus Deutschland. Die Familie waren Gastgeber für zwei Jugendliche. In dieser Woche haben wir nur Deutsch gesprochen, weil ich schon ein bisschen Deutsch kann. Es hat mir besonders gefallen, dass wir nur Deutsch geredet haben. Eigentlich ich hatte ich eine gute Zeit, dass ich mein Deutsch verbessern könnte.

In der Gastfamilie hatten wir viele Aktivitäten, sie hatten immer etwas vor und manchmal haben wir gleichest Programm mit anderen Gastfamilien gehabt. Sie versuchten immer, dass wir die beste Zeit haben und uns Spaß macht. Alle Sachen, dass wir dort gemacht haben hat mir Spaß gemacht, aber besonders hat mir gefallen, dass ich viele verschiedene und nette Leute kennengelernt könnte.

 

Camp

Nach der Gastfamilie bin ich nach Salzburg, Mondsee gefahren. Das Camp wurde dort stattgefunden haben. Im Camp hatten wir auch viele Aktivitäten genau wie die Gastfamilie, aber dieses Mal 27 Jugendliche von 21 Nationen. Wir waren fast von ganzer Welt, von China bis USA. Es war echt gut, dass von 21 Nationen für zwei Wochen in einem Camp sein.

Nach zwei Tagen haben wir uns alle kennengelernt, ich meine, wie die Freunde, die sich schon lange kennen.

In dieser zwei Wochen hatten wir viel Sachen gemeinsam gemacht, wir hatten zwei Tanzgruppe und so viel andere Aktivitäten, die wir gemeinsam gemacht haben. Ich habe viele neue Sachen, Ideen, Denken von viele verschiedenen Leute gelernt. Es war echt gut, dass ich mit viele Jugendlichen von verschiedenen Länder sprechen könnte. Jede von ihnen ist in einem anderen Land aufgewachsen und in jedem Land alles kann anders sein von einem anderen Land.

Im Camp unsere Camp Leiters hatten immer einen Plan und alles war organisiert und wir wussten, dass in zwei Wochen was wir machen werden. Vielleicht die Bilder können besser zeigen, was wir gemacht haben:

Ein großes Danke dem Lions Club Tirol

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Herrn Dr. Reiner Erler und seinen Lions bedanken. Der Club war heuer auch schon engagierter Unterstützer des FH Patsch. So wurden Lebensmittel, die am Aktionstag gesammelt wurden, ins Flüchtlingsheim gebracht und natürlich gab es rege Unterstützung, um Abul Fazel seinen Aufenthalt im Austauschcamp zu ermöglichen. Abul Fazels Eindrücke und seine Erzählungen zeigen - es war allen Aufwand wert! Wir bedanken uns noch einmal und hoffen auf weitere erfolgreiche gemeinsame Projekte!

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